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Brustvergrösserung 2017-07-06T11:15:36+00:00

Brustvergrößerung

Die Brust dient als Zeichen von Weiblichkeit, ist gleichzusetzen mit Ästhetik und wird nicht selten als Synonym für die Fruchtbarkeit eingesetzt. Wie die perfekte Brust beschaffen sein soll, änderte sich zwar im Laufe der Zeit, dennoch gibt es jeweils Übereinstimmungen. Die weibliche Brust soll ebenmäßig sein, prall – egal ob klein oder groß. Frauen wie Sie wissen jedoch, dass die natürliche Brust nur in seltenen Fällen dem Bild der Perfektion entspricht. Oftmals variiert die Größe der Brust, die Formen entsprechen nicht dem gültigen Ideal oder durch Schwangerschaften, Diäten oder nur durch das Alter kommt es zum Erschlaffen des Bindegewebes. Im Haus der Schönheit bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihr Ideal wiederherzustellen oder erstmals zu erhalten. Mit der Brustvergrösserung können wir Ihnen eine ästhetische und zu Ihnen passende Brust erschaffen.

Die Brustvergrösserung hat viele Hintergründe

Oftmals wird über die Brustvergrösserung abfällig gesprochen. In diesen Diskussionen dient sie rein zum Erstellen unnatürlich praller Busen, die auffallen sollen, jedoch kaum der Ästhetik entsprechen. Wir können zwar nicht behaupten, dass die Brustvergrösserung nicht auch für diese Zwecke eingesetzt wird, doch bewegen die meisten Frauen völlig andere Gründe. Kaum eine Frau entwickelt eine perfekte Brust. Oftmals weichen die Busen in ihrer Größe oder Form voneinander ab. Andere Frauen leiden unter dem nach der Schwangerschaft und dem Stillen erschlafften Bindegewebe: die Brust unterliegt dem Gesetz der Schwerkraft und hängt. In wieder anderen Fällen hat sich die Brust nicht ausreichend entwickelt und ist deutlich zu klein. Zudem gibt es Frauen, die sich aufgrund einer überstandenen Krankheit zur Brustvergrösserung entschließen. Bezwungener Brustkrebs ist nicht selten ein Grund, weshalb sich Frauen zu einer Brustvergrösserung und der Rekonstruktion entscheiden.

Übrigens kann sich selbst eine Diät negativ auf die weibliche Brust auswirken. Durch den Gewichtsverlust und den damit einhergehenden Fettabbau werden weibliche Brüste oft kleiner und erhalten eine schlaffe Form. Damit die Brust nach der Diät erneut zu Ihrem Körper passt und sich Ihr neu gewonnenes Körpergefühl vollständig entwickeln kann, eignet sich die Brustvergrösserung.

Diese Möglichkeiten gibt es bei der Brustvergrösserung

In den meisten Fällen wird die Brustvergrösserung mittels des Einsatzes eines Implantats erreicht. Die Implantate bestehen aus einem robusten Material, welches mit Silikon oder einer Salzlösung gefüllt ist. Je nach gewünschter Brustgröße wird das Implantat ausgewählt und in die Brust eingesetzt. Im Haus der Schönheit herrscht das Bestreben, grundsätzlich ein natürliches und ästhetisches Ergebnis zu erzielen. Daher raten wir Ihnen zu Implantaten, deren Größe und Form zu Ihrem Körper passen. Im Rahmen der Vorgespräche beraten wir Sie ausführlich über die Möglichkeiten und stellen Ihnen die Implantate vor. Nehmen Sie sie ruhig in die Hand und halten Sie sie vor die Brust, um ein Gefühl zu erhalten, wie Ihre Brust nach der Operation aussehen könnte.

Brustvergrösserung - Implantate

Eine Alternative zur Nutzung von Implantaten ist die Brustvergrösserung mit Eigenfett, die wir ebenfalls in unserem Haus durchführen. Hierzu wird, wie bei einer Fettabsaugung, zuerst an anderen Körperstellen überschüssiges Fett entnommen, welches schließlich aufbereitet und direkt in Ihre Brust eingebracht wird. Zum Ende der Operation hin wird die Brust modelliert, damit sie die Form erhält, die vorab mit Ihnen besprochen wurde.

Fakten rund zur Brustvergrösserung

Brustvergrösserung - Position ImplantateBei der Brustvergrösserung handelt es sich um eine Operation, die, je nach Methode, unter lokaler Betäubung oder Vollnarkose durchgeführt wird. Oftmals vergrößern wir Ihre Brust während der Operation nicht nur, sondern straffen und modellieren sie. Das bloße Einbringen eines Implantats genügt nicht, um ein attraktives Ergebnis zu erzielen.

Gleichfalls gibt es verschiedene Operationsmethoden. Besonders gängig ist heute die inframammäre Technik. Hierzu wird ein Schnitt in der Falte unterhalb der Brust ausgeführt, durch den das Implantat in die Brust gelegt wird. Ob das Implantat auf oder unter dem Brustmuskel zum Ruhen kommt, entscheidet der Arzt. Eine andere Methode sieht einen Schnitt in der Achselhöhle vor. Da der Schnitt niemals unter Spannung steht, eignet sich diese Technik besonders bei großen Implantaten. Des Weiteren kann das Implantat durch Schnitte im Bereich des Warzenvorhofes eingebracht werden.

Nach der Operation müssen Sie mit einer Arbeitsunfähigkeit von bis zu sieben Tagen rechnen. Da nicht allein der Schnitt abheilen, sondern auch das Implantat einen festen Sitz erreichen muss, raten wir Ihnen ab, innerhalb der ersten sechs Wochen nach dem Eingriff Sport zu treiben.

 

Lassen Sie sich von der Brustvergrösserung überzeugen

Obwohl viele Frauen unter ihren Brüsten leiden, scheuen sie oft vor einer Operation zurück. Die Furcht, dass das Ergebnis nicht ästhetisch sein könnte, ist weit verbreitet. Daher bieten wir Ihnen an, zuerst einen Beratungstermin im Haus der Schönheit zu vereinbaren. Dr. Dabernig wird Sie persönlich beraten und Ihnen Schritt für Schritt die Möglichkeiten und die Vorgehensweise erklären. Anhand von Bildern können Sie selbst erkennen, welche attraktiven Ergebnisse wir in unserem Haus erzielen. Erst nach diesem Gespräch vereinbaren wir mit Ihnen einen Termin zur Brustvergrösserung. Sie brauchen nur wenige Tage Urlaub, erleiden kaum Schmerzen und können sich nach der Operation über viele Jahre hinweg über Ihre neue Brust freuen.

Die Kosten

Qualität und Preis

Das Haus der Schönheit hat mit einem Marktführer für Implantate eine Fixpreisgestaltung erarbeitet, welche direkt an die Patientinnen weitergegeben wird. Mit einer transparenten und fairen Preisgestaltung, auf höchster Qualitätsstufe.

Brustvergrößerungen zu einem fairen und leistbaren Preis. 

mit runden Implantaten Preis € 4.900–
mit anatomischen Implantaten  € 4.900,–

Hier finden Sie uns

Kontakt Österreich:
Das Haus der Schönheit
Alpenstrasse 39
A-5020 Salzburg
Tel. +43 662 870 780
E-Mail: office@dashausderschoenheit.at

Kontakt Deutschland:
Praxis Dr. Jörg Dabernig
im Optymed Medical & Beauty Spa
An der Alten Spinnerei 8
D-83059 Kolbermoor
Tel. +49 8031 40952-25
E-Mail: office@optymed-spa.de

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Brustvergrößerung mit Implantat

Es gibt zwei Möglichkeiten das Brustimplantat zu platzieren: Entweder hinter der Brustdrüse oder unter dem Brustmuskel selbst. Bei dem Eingriff wird das Brustgewebe bzw. der Brustmuskel vorsichtig angehoben und geöffnet, damit das Implantat darunter platziert werden kann. Bei einer Brustvergrößerung mit Implantat gibt es folgende Operationszugänge:

 

  1. Hautschnitt in der Brust-Umschlagfalte (inframammär):

Diese Schnitt-Technik findet am häufigsten Anwendung, da so jede Implantat-Art über oder unter dem Brustmuskel eingeführt werden kann. Diese sehr sichere Technik wird weltweit von den meisten Chirurgen favorisiert und stellt für den Großteil der Chirurgen den derzeitigen Gold-Standard dar. Mit dieser Methode kann das Implantat genau platziert werden.

  1. Hautschnitt in der Achselhöhle (transaxillär):

Dieses eher ältere Verfahren bietet den Vorteil, dass die Brust an sich völlig narbenfrei bleibt und die Narbe in der Achsel sehr unauffällig ist. Zudem steht die Narbe in der Achsel nicht unter Spannung, selbst wenn später größere Implantate eingesetzt werden sollten.

  1. Schnitt am unteren Brustwarzenhof-Rand (infraareolär):

Bei dieser Methode geht der Schnitt entlang der Grenze unterhalb des Warzenhofes zwischen Haut und pigmentiertem Warzenvorhof. Auch das hat den Vorteil, dass die Narbe kaum sichtbar ist, da der natürliche Kontrast zwischen Warzenvorhof und Haut die Narbe kaschiert. Die Schnittlänge hängt dabei immer von der Größe des Warzenvorhofes ab. Bei Frauen mit einem kleinen Warzenvorhof ist also von dieser Schnittführung abzuraten.

  1. Schnitt am oberen Brustwarzenhof-Rand (kranioareoläres Lifting):

Dies funktioniert im Grunde ebenso wie der infraareoläre Schnitt, nur dass diese Technik zur Brustvergrößerung den Schnitt am oberen Brustwarzenhof-Rand vornimmt.

  1. Schnitt quer durch den Warzenhof (transareolär):

Dieser Zugang ist fast mit dem infraareolären Schnitt vergleichbar, die zurückbleibende Narbe quer durch den Warzenhof ist späterhin kaum sichtbar. Auch die Stillfähigkeit bleibt erhalten.

  1. Schnitt um den gesamten Warzenhof (periareolär):

Hier wird der Schnitt um den ganzen Brustwarzenhof herum geführt. Dieser Zugang eignet sich vor allem für übergroße oder nach einer Schwangerschaft überdehnte Warzenhöfe, die zusätzlich verkleinert werden sollen. Allerdings kann hier die vollständige Sensibilitäts-Wiederherstellung der Brustwarze nicht garantiert werden.

Fakten

  • Die Operationszeit beträgt zwischen 60 – 90 Minuten.
  • Die Operation wird unter Vollnarkose oder Dämmerschlaf durchgeführt.
  • Sie müssen mit einer Arbeitsunfähigkeit von 3-7 Tagen rechnen.
  • Sport sollten Sie erst wieder nach 3-6 Wochen ausüben.
  • Es werden von uns nur die besten und sichersten Implantate verwendet.

Häufige Fragen

Woraus bestehen die Brustimplantate und wie lange halten sie?

Unsere Implantate zur Brustvergrößerung sind mit kohäsivem Silikon gefüllt, was ein Auslaufen unmöglich macht. Silikongele finden deshalb Verwendung als Brustimplantate, weil ihre Haptik der des natürlichen Brustgewebes entspricht. Die formgebende Hülle des Brustimplantats besteht auch aus Silikon, diese kann entweder rau oder glatt ausfallen. Außerdem gibt es zwei Formen von Implantaten: Anatomisch dreidimensionale Implantate in Tropfenform oder runde Implantate mit verschiedenen Profilen.

In der modernen Chirurgie kommen nur noch Implantate zum Einsatz, die höchsten Sicherheitsanforderungen genügen. Sie können Jahrzehnte im Körper verbleiben, außer die Hülle weist einen Riss auf oder andere organische Komplikationen treten auf. Darum sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen nötig.

Laut Hersteller besitzen Brustimplantate aus Silikon eine Lebensdauer bzw. Haltbarkeit von erfahrungsgemäß 15 Jahren. Treten keine Komplikationen auf, so können die Implantate nach Meinung vieler Fachärzte auch ein Leben lang im Körper verbleiben. Hersteller von besonders hoher Qualität gewährleisten für ihre Implantate sogar eine Austauschgarantie, die ein Leben lang gültig ist.

Was die Verträglichkeit von Brustimplantaten aus Silikon betrifft, so bestätigen zahlreiche wissenschaftliche Studien, dass keine statistische Verbindung zwischen Autoimmun-Erkrankungen, Bindegewebserkrankungen, Rheuma, Brustkrebs und den nämlichen Implantaten existiert. Dennoch ist eine Krebsvorsorge in regelmäßigen Abständen anzuraten.

Hier sind es vor allem Untersuchungsverfahren wie die Mammographie und die Sonographie der Brust, welche in Frage kommen. Mit der speziellen Ekklund-Technik ist eine Mammographie auch nach einer Brust-OP möglich. Weitere Untersuchungsverfahren wie die Kernspintomographie oder die Computertomographie können unterstützend herangezogen werden.

Was kostet die Brustvergrößerung mit Silikon?

Die Kosten für eine Brustvergrößerung mit Silikon-Implantaten sind vom Implantat abhängig. Welche Kosten in Ihrem Fall entstehen, erfahren Sie von Ihrem zuständigen Arzt gleich beim ersten unverbindlichen, persönlichen Beratungsgespräch.

Welche Alternativen zu Silikonimplantaten gibt es?

Dank der modernen Technik besteht heute die Möglichkeit, völlig auf synthetische Stoffe zu verzichten und sich körpereigenes Gewebe in die Brust implantieren zu lassen (Eigenfetteinspritzung, Lipofilling). Dazu wird Körperfett an unvorteilhaften Sammelpunkten oder an unerheblichen Körperstellen entnommen und gereinigt. Dann erst injiziert der Chirurg das Fett in die Brust. Die Technik ist dabei so fortgeschritten und präzise, dass die Brust relativ genau vergrößert oder geformt werden kann. Die Operationsdauer mit Eigenfett beträgt ca. 2 Stunden und erfolgt unter örtlicher Betäubung.
Allerdings kann es geschehen, dass der Körper im ersten Halbjahr das injizierte Eigenfett wieder abbaut. Der langfristige Erfolg der Brustvergrößerung mit Eigenfett hängt davon ab, wie viel injiziertem Fett es gelingt, in der Brust zu verbleiben.

Wie sind die Erfolgsquoten und Risiken?

Eine Vergrößerung der Brust macht es Frauen möglich, sich wieder schön und attraktiv zu fühlen, ohne auf Natürlichkeit und Anmut verzichten zu müssen. Uns, im Haus der Schönheit in der Alpenstraße, ist es wichtig, ein Resultat zu erzielen, das dem persönlichen Schönheitsempfinden der Betroffenen entspricht. Das Ergebnis lässt sich in seinem vollen Ausmaß 2 bis 3 Monate nach der OP beurteilen. Eine professionell durchgeführte Brustvergrößerung geht mit einer langfristigen hohen Patientenzufriedenheit einher.

In der Regel verlaufen die meisten Operationen völlig problemlos und ohne Komplikationen. Dennoch bringt jede Operation gewisse Risiken mit sich, die trotz aller Sorgfalt und Professionalität auftreten können. Diese erklärt der behandelnde Arzt eingehend vor der Operation.

Im Allgemeinen können nach jeder Art von Operation Thrombosen und Embolien, Nachblutungen, Wundinfektionen, Allergien und Unverträglichkeiten, Narbenbildungen und Durchblutungsstörungen auftreten.

Bei einer Brustvergrößerung kommen theoretisch noch weitere Risiken hinzu: So kann es zu einer Nachblutung kommen, Kapselfibrose und Kapselkontraktur können ebenso auftreten wie Serombildung, Infektion der Implantattasche, Implantatperforation, Rippling bzw. Wrinkling, Verrutschen des Implantats, Implantatruptur, Kälte- und Fremdkörpergefühl, Abminderung des Berührungsgefühls, geringe Formabweichungen, Schmerzen und zur Deformierung durch Muskelaktivität kommen.

Sollte die Brust zusätzlich noch in derselben OP gestrafft werden, kommen Risiken ins Spiel wie eine Formveränderung der Brust, Asymmetrie beim Warzenvorhof, eine Bürzelbildung und gestörte Narbenbildung.

Worauf muss ich achten?

Planen Sie sich genug Zeit für Ihre Erholung ein und beachten Sie, dass Sie nach der Operation für ca. 3-7 Tage arbeitsunfähig sind.

Nach 4-6Wochen dürfen Sie wieder Sport machen und vorsichtig schwerere Dinge tragen.

  1. Medikamente
  • Medikamente zur Blutgerinnungshemmung (Bsp: Marcumar, Sintrom, etc.) und zur Blutverdünnung (Bsp: ThromboAss, etc.) sollten ungefähr 2 Wochen vor Durchführung der OP von dem verantwortlichen Arzt abgesetzt werden. Als Ersatz gibt es geeignete Medikamente zur Substitution. Diese Injektionen müssen auch noch ein paar Tage nach der OP verabreicht werden. Wann genau Sie wieder mit der normalen Medikation beginnen können, wird Ihnen der Arzt mitteilen, der die OP durchführt.
  • Medikamente mit Acetylsalicylsäure oder Acetylsalicylat müssen spätestens 2 Wochen vor der OP vollkommen abgesetzt werden, weil sie zu einer Blutverdünnung führen könnten. Gerade „harmlose“ Schmerz-und Grippemittel beinhalten Acetylsalicsäure wie Aspirin, Aspro, Ascorbisal, Duan, Thomapyrin, um nur einige zu nennen. Auf jeden Fall sollten sich Sie mit Ihrem Arzt beraten.
  • Besondere Medikamente dürfen am Tag der OP mit einem Schluck Wasser eingenommen werden. Darunter fallen Mittel zur Schilddrüsenhormontherapie, fürs Herz und zur Blutdrucksenkung. Mit dem Arzt besprechen Sie dann, über welchen Zeitraum welche Medikamente abgesetzt, anders dosiert oder ersetzt werden müssen.
  1. Ernährung
  • Da die OP meist unter Allgemeinnarkose durchgeführt wird, sollten Sie am Tag bzw. Abend vor der OP keine fetthaltigen, schwer verdaulichen Speisen zu sich nehmen. Insbesondere wenn die OP für den Morgen oder Vormittag angesetzt ist, darf in der Früh weder etwas getrunken noch etwas gegessen werden. Nur wenn die OP am Nachmittag stattfindet, dürfen Sie ein leichtes Frühstück zu sich nehmen. Allerdings sollte 6 Stunden vor der Operation nichts mehr gegessen oder getrunken werden.
  • Sollte für die OP nur eine lokale Betäubung abgesprochen sein, dürfen Sie bedenkenlos vor der OP leichte Kost zu sich nehmen. Auch klare Flüssigkeiten wie Wasser und Tee sind erlaubt. Der Konsum von alkoholhaltigen Getränken am Operationstag ist selbstverständlich untersagt.
  1. Körperpflege
  • Am Operationstag selbst bitte keine Dusch- oder Badezusätze mit öliger Konsistenz verwenden. Normale Seife oder ein herkömmliches Duschgel ist aber erlaubt.
  • Aufgrund hygienischer Bedenken sollten Sie sich am Operationstag auf keinen Fall schminken oder irgendeine andere Art von Gesichts-, Augen- und Körperpflege auftragen.
  • Auch jede Art von Metall-Schmuck bzw. Piercing muss für die Operation abgenommen werden.

Was geschieht nach der Operation?

  • Die Wunden werden so lange mit sterilem Verbandsmaterial bedeckt, bis die Fäden entfernt werden. Zur Stütze eignet sich ein straff sitzender BH oder ein spezieller Brust-Kompressionsverband.
  • Die erste Zeit nach dem Eingriff verbringen Sie bei uns im Haus der Schönheit unter fachmedizinischer Betreuung.
  • In den ersten 4-6 Wochen ist es notwendig, in Rückenlage oder seitlich zu schlafen, damit kein Druck auf das Implantat ausgeübt wird.
  • Grundsätzlich dürfen Sie am Operationstag nach durchgeführter OP das Bett nur mit Hilfe verlassen – das gilt auch für Toilettengänge.
  • Je nach Ausgangslage, Anamnese und Komplexität der Operation kann eine Thromboseprophylaxe nötig sein. Beraten Sie sich darum mit Ihrem Arzt, wie und wie lange Sie eine Thromboseprophylaxe durchführen müssen.
  • Die Fäden der Naht werden abhängig von der Nahttechnik nach ein bis zwei Wochen gezogen. In der Regel werden aber selbstauflösende Fäden verwendet, somit ist eine klassische Fadenentfernung nicht nötig.
  • Der Verband darf nicht verschoben, gerieben oder irgendwie sonst verändert werden. Sonst könnten der Wundschutz und die Wundheilung beeinträchtigt werden. Der Arzt wird Ihnen vor dem nach Hause gehen die Verhaltensregeln genau erklären. Ein Termin zur ersten Wundkontrolle wird ebenfalls noch vereinbart.
  • Es ist völlig normal, dass es nach einem operativen Eingriff zu Blutergüssen, Schwellungen und gegebenenfalls auch Spannungsgefühlen kommt. Das sollte Ihnen jedoch keine Sorgen bereiten, denn diese Erscheinungen sind nur kurzfristig und gehen meist innerhalb weniger Tage bzw. Wochen zurück.
  • Ebenso üblich ist es, dass die operierte Stelle über einen gewissen Zeitraum von einer Gefühlsminderung betroffen ist. Diese Erscheinung sollte sich idealerweise wieder zurückbilden.

Worauf muss ich nach der Operation achten?

  • Für 4 bis 6 Wochen müssen Sie Tag und Nacht einen Kompressions-BH tragen, der jedoch zum Duschen abgenommen werden darf.
  • Da wir wasserdichte Pflaster verwenden, können Sie am zweiten Tag nach der Brustvergrößerung bereits wieder duschen.
  • Die ersten ein bis zwei Monate sollten Sie auch unbedingt auf heiße Bäder, Saunagänge, Infrarotkabinen, Solarien, Sonnenbäder und sonstige Hitzeanwendungen verzichten.
  • UV-Bestrahlungen (Solarium, Sonne) sind erst zu empfehlen, wenn sich alle Blutergüsse wieder aufgelöst haben. Auch Narben dürfen Sie erst wieder schutzlos dem UV-Licht aussetzen, wenn sie ihre Rötung verloren haben. Ansonsten kann eine unerwünschte Pigmentierung der Narben auftreten. Um Ihre Narben vor Sonneneinfluss zu schützen, eignen sich Kleidung, Camouflage oder Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor.
  • Langenstreckenflüge sind erst 2 Wochen nach der OP gestattet, jedoch wird dazu eine Thromboseprohylaxe empfohlen.
  • Sport oder brustbelastende Tätigkeiten dürfen Sie erst wieder nach 6 Wochen ausführen. Laufen, Reiten, Schwimmen etc. spannen und erschüttern die Brustmuskulatur zu sehr.