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Fettabsaugung – Erfahrungsbericht – vorher/nachher

Durch Liposuktion zum Wohlfühlkörper

Eine Fettabsaugung ist nicht nur eine sehr sichere Methode, um Gewicht und unschöne Fettpolster zu verlieren, sondern sie besticht vor allem durch ihre sanfte Durchführungsweise und ihren dauerhaften Effekt. Sie lässt sich überdies ganz einfach in den Alltag einbinden. Eine Liposuktion ist an vielen Körperregionen möglich. Hierbei sollte jedoch beachtet werden, dass sie sich nicht für jeden Körper eignet.

Dauerhafte Ergebnisse

Eine Fettabsaugung bietet dem Patienten einen dauerhaften Effekt. Dieser beruht vor allem auf der Tatsache, dass ein ausgewachsener Organismus keinerlei neue Fettzellen mehr aufbaut. Eine Gewichtszunahme kommt also nicht durch die Bildung neuer Fettzellen zustande, sondern dadurch, dass die bestehenden Zellen mit Körperfett gefüllt und ausgepolstert werden.
Durch die Fettabsaugung werden Fettzellen dauerhaft eliminiert, wodurch auch die eigene Körperkontur ausgeglichen wird. Besonders in den Bereichen von Oberschenkeln und Po bringt die Liposuktion häufig einen positiven Nebeneffekt mit sich. Durch die Behandlung wird vorhandene Cellulite deutlich gemildert.
Die Fettabsaugung verursacht keine starken Schmerzen. Das Gefühl danach ist in etwa mit einem stärkeren Muskelkater zu vergleichen. Deswegen ist es wichtig, den Körper ruhig zu halten und Berührungen nach der Behandlung zu vermeiden. Nach ein paar Tagen Regenerationszeit sind keinerlei Einschränkungen mehr im Alltag zu spüren.

Vielseitige Einsatzbereiche

Die wohl beliebtesten Körperregionen für Fettabsaugungen sind der Bauch und auch der Oberschenkelbereich. Eine Liposuktion ist aber an sämtlichen Bereichen des Körpers möglich. Dazu gehören:

• die Oberarme
• die Brustregion
• der Rückenbereich
• der Oberbauch und die Taille
• die Hüftregion
• die Oberschenkel
• der Po
• das innere Knie
• die Knöchel und Waden

Die Fettabsaugung hat sich über lange Zeit hinweg als eine effektive Methode erwiesen, um dauerhafte Resultate zu erzielen. Sie ist in vielfältigen Bereichen einsetzbar. Für eine Behandlung eignen sich vor allem Patienten mit lokalen Fettdepots. Starkes Übergewicht lässt sich mit der Fettabsaugung nicht behandeln. Ein guter Gesundheitszustand ist für die Behandlung unerlässlich.

Wenn die Patienten stark übergewichtig sind, sollte die Liposuktion zeitlich verlegt werden, bis ein geeignetes Gewicht erreicht ist. Gleiches gilt für hinderliche Erkrankungen. Diese sollten ebenfalls vor der Fettabsaugung auskuriert sein. Gemeinsam mit dem Hausarzt lassen sich Strategien entwickeln, um den Körper auf die Behandlung der Liposuktion vorzubereiten.

Wenn das Bindegewebe nicht stark genug ist, raten wir von einer Fettabsaugung eher ab. Dieser Punkt wird direkt bei der Erstberatung abgeklärt. Mit einer Analyse wird dann festgestellt, ob Haut und Bindegewebe sich für die Liposuktion eignen. Hin und wieder ist eine vorherige Hautstraffung erforderlich, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Verlauf der Operation

Die Dauer der Fettabsaugung orientiert sich an der entsprechenden Körperregion. In der Regel nimmt sie etwa 1-3 Stunden in Anspruch. Ob hierbei eine Vollnarkose oder ein Dämmerschlaf erforderlich ist, hängt von dem Ausmaß der Liposuktion ab. Typische Folgen der Behandlung sind große Blutergüsse und Verhärtungen im Gewebe. Diese geben sich jedoch mit der Zeit. Das einzige, was bleibt, sind ein paar kleine Narben von etwa 0,5 cm Länge.

Zum Schutz des Gewebes sollte 6 Wochen lang ein Kompressionsanzug getragen werden. Der Arbeitsausfall nach dem Eingriff beträgt etwa 3-5 Tage. Nach 2 Wochen können Sie wieder leichten Sport betreiben. Ein sichtbares Ergebnis macht sich nach 4-6 Monaten bemerkbar.

In den Kosten der Behandlung sind die Operation inklusive der Anästhesie, die Nachbehandlung und eine dreimalige Lymphdrainage enthalten.

Für spezifische Fragen oder ein persönliches Beratungsgespräch zum Thema Fettabsaugung können Sie uns unter der Nummer + 43 662 870 780 oder über unser Kontaktformular erreichen.

2017-06-06T13:52:33+00:00 20.01.2017|Allgemein, Dr. Jörg Dabernig|

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