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Medizinische Kosmetik 2017-06-04T17:18:32+00:00

Medizinische Kosmetik

Die medizinische Kosmetik basiert auf wesentlich höher konzentrierten Wirkstoffen als die herkömmliche Kosmetik. Diese Wirkstoffe stammen aus Entwicklungen der medizinischen Forschung und ermöglichen kosmetische Behandlungen im Grenzbereich zur Medizin.

Die normale Kosmetik stößt dort an ihre Grenzen.

Gerade beim Anti-Aging und bei Problemhaut wird heute vermehrt medizinische Kosmetik eingesetzt.

Was leistet die medizinische Kosmetik?

Durch die Kombination einzelner Behandlungen und den Einsatz verschiedener Produkte bewirkt die medizinische Kosmetik eine höhere Effizienz. Die Ergebnisse gelten als hervorragend. Die Wirkstoffe dringen in tiefere Hautschichten ein, sie regenerieren daher besser als mit herkömmlicher Kosmetik die Haut. Die Verbesserung des Hautbildes fällt besonders bei Falten, Akne und ihren Narben, bei Unterlagerungen, Couperose und Pigmentflecken wesentlich deutlicher aus. Die Durchführung der Behandlungen erfolgt mit der US-amerikanischen Produktlinie „A Natural Differenz“. Die innovative Technologie auf professionellem, sehr hohem Niveau ermöglicht die hochwertige Therapie von Problemhaut und Anti Aging Anwendungen jeglicher Art. Zu den Behandlungen mit medizinischer Kosmetik gehören:

Problemhaut: Akne, Unterlagerungen, Narben, Pigmentflecken, Couperose

Fruchtsäure Peeling und Tiefenschälkuren: bei Narben und unreiner Haut, verdickter Hornschicht, Großporigkeit, Altersflecken und Faltenbildung
Mikrodermabrassion und Skin Peeler: Aktivierung der Haut, Bildung neuer Zellen und kollagener Fasern, Anregung des Lymphflusses, Verbesserung der Mikrozirkulation
Anti Aging Behandlungen, wirksam gegen Hautalterung
Ultraschallbehandlungen (Sonophorese): tiefenwirksame Reduktion der Faltentiefe, Einschleusen von Hyaluronsäure mithilfe von Ultraschall

Medizinische Kosmetik: eine Definition

Medizinische Kosmetik dient nicht allein der Schönheit: Sie erhält die Hautgesundheit und/oder stellt sie wieder her. Es gehören dazu apparative Verfahren und hoch konzentrierte Wirkstoffkosmetik mit großer Nähe zur Medizin. Die Hautänderungen sind deutlich, dauerhaft und nachhaltig. Medizinische KosmetikerInnen benötigen eine klassische, fundamentale Kosmetikausbildung als Grundstein. Die späteren Unterschiede zwischen beiden Richtungen der Kosmetik lassen sich in etwa wie folgt beschreiben:

klassische Kosmetik: Einsatz milder Produkte, Fokus auf Pflege und Entspannung, verschiedene Massagetechniken mit Masken und Aromaölen, mehr Wellnesscharakter, eher oberflächliches Peeling, kaum Einsatz von Apparaten (höchstens Basisgeräte wie Bedampfer)
medizinische Kosmetik: hoch konzentrierte Wirkstoffe, Einsatz in Kuren, sehr differenziert je nach Hauttyp und Hautproblematik, Fokus auf Hauterneuerung, Verbesserungen von Problemhaut, kann eine ärztliche Therapie begleiten, dient auch der Vor- und Nachbehandlung bei ästhetischen-plastischen Eingriffen, Peelings sind bedarfsweise stärker und wirken bis in mittlere Schichten der Haut (zum Beispiel durch Fruchtsäure), manuelle Massagen sind Standard, auch Lymphdrainage und elektromagnetisch gestützte Massagen, verschiedene apparative Verfahren, darunter Dermabrasionstechniken, kosmetisches Needling, Ultraschall und Lichtwellenbehandlung

Dieser Vergleich wertet die klassische Kosmetik keinesfalls ab. Sie ist ohnehin die Basis auch für die medizinische Kosmetik, medizinische KosmetikerInnen müssen wie erwähnt entsprechend ausgebildet sein. Erst dann können sie sich diesem Spezialbereich widmen. Die stärkere Wirkung vor allem der medizinischen Hautpflegeprodukte ist indes zu beachten. Ihre höheren Konzentrationen und das tiefere Eindringen in die Haut bewirken eine völlig neue Qualität.

Anti Aging & Faltentherapie

Wir alle würden gern unser jugendliches Aussehen behalten. Schönheit und Jugend werden – ob das gerecht ist oder nicht – immer häufiger mit Erfolg assoziiert. Das Alter hinterlässt aber sichtbare Spuren auf unserer Haut. Dafür gibt es mehrere Ursachen. Lebensumstände wie Umweltgifte, die Ernährung, der Einfluss der Sonne, Stress und Rauchen spielen ebenso eine Rolle wie die hormonell bedingte, veränderte Stoffwechselsituation der Haut schon nach dem 35. Lebensjahr. Sie produziert dann weniger Hyaluronsäure und verliert an Feuchtigkeit. Das Hautbindegewebe ist nicht mehr so fest, erste Fältchen entstehen. Diese altersbedingten Veränderungen können wir nicht aufhalten, doch die moderne Medizin schafft Möglichkeiten, diese auszugleichen. Auch ganz ohne Chirurgie lassen sich mit medizinischer Kosmetik eine straffe Haut, ein festeres Bindegewebe und damit ein frischeres und gepflegte Aussehen erreichen. Sanfte und natürliche Methoden ergeben sich durch die Anwendung von Botox und Hyaluronsäure. Beides glättet Falten im Hals-, Gesichts- und Dekolletebereich. Mit Anwendungen der medizinischen Kosmetik wie den Fruchtsäure-Peelings, der Microdermoabrasion oder der Tiefeneinschleusung von Wirkstoffen lassen sich die ersten Erscheinungen einer vorzeitigen Hautalterung unkompliziert beseitigen. Auch diverse Laserverfahren und die Mesotherapie sind innovative, wirksame Methoden für die Verfeinerung Ihres Hautbildes. Die Mesotherapie ist ein Komplementärverfahren mit Elementen der Akupunktur, der Neuraltherapie und der Reflexzonenmassage.

Einzelne Therapiearten neben der medizinischen Kosmetik sind:

  • Soft Lifting
  • Hyaluronsäure-Anwendungen
  • Radiofrequenz-Therapie
  • Botox
  • Fractional Laser
  • Meso/Mesosenstherapie
  • Microdermoabrasion
  • medizinische Cremes
  • Gefäßlaser

Medizinische Kosmetik: Behandlungsbereiche

Die medizinische Kosmetik wird sehr oft als Vor- und Nachbehandlung im Zusammenhang mit ästhetisch-plastischen Eingriffen eingesetzt. Darüber hinaus wirkt sie therapiebegleitend bei einer dermatologischen Versorgung. Es lassen sich mit ihr Hautschäden erkennen und diesen entgegenwirken, darunter Schäden durch Allergien, Couperose, Akne und deren Narben. Gegen Keloide wirkt sie leider nicht, aber gegen Pigmentflecken und den Alterungsprozess der Haut. Sie bewirkt eine medizinische Tiefenreinigung bei einer Aknehaut, Anwendungen basieren unter anderem auf Dampf, auf der Ausreinigung von Mitessern sowie auf Masken im Gesicht, auf dem Rücken und auf dem Dekolleté.

Medizinische Peelings und Dermaroller

Medizinische Peelings sind Fruchtsäurepeelings mit ansteigender Konzentration. Empfohlen werden drei Behandlungen im Abstand von drei Wochen. Diese lösen abgestorbene Hautschuppen der Epidermis mit verschiedenen Methoden. Das medizinische Mikroneedling mit einem Dermaroller wirkt mit vielen winzigen Nadeln auf die Hautoberfläche ein und regt dadurch die Kollagenbildung an. Hier werden je nach Körperregion drei bis sechs Behandlungen im sechs- bis achtwöchigen Abstand empfohlen. Behandlungsgebiete sind das Gesicht und der Körper bei Aknenarben und Striae (Dehnungsstreifen). Akne ist bei Jugendlichen fast selbstverständlich durch die Hormonveränderungen im Körper, doch auch Erwachsene können betroffen sein und leiden dann sehr darunter. Hiergegen helfen auch medizinische Cremes, Hochfrequenz-Behandlungen und Fruchtsäure-Peelings. Diese lassen die Entzündungen abklingen und die großen Poren verschwinden.

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