Fruchtsäure 2018-09-26T13:46:02+00:00

Fruchtsäure Behandlung

Das Geheimnis eines schönen Hautbildes ist eine sanfte, gleichzeitig wirksame Behandlung mit einer hochkonzentrierten Fruchtsäure (Alpha-Hydroxy Acid, AHA) und eine individuell abgestimmte Aktivpflege mit modernen AHA-Präparaten, die für die Langzeitanwendung hervorragend geeignet sind.

Das Fruchtsäurepeeling wird in unserem medizinischen Kosmetikinstitut durchgeführt. Hierbei werden mit Glykolsäure in ansteigender Konzentration die abgestorbenen verhornten Zellen abgelöst, außerdem erfolgt ein Bleichen oberflächlich gelegener Pigmentflecken. Durch das Abschälen der oberen Hautzellen wird die natürliche Hauterneuerung angeregt, die Kollagenproduktion nimmt ebenfalls zu. Insgesamt zeigt sich das Bild einer glatten, rosigen Haut mit gleichmäßigem Teint.

 

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Das einzige Tiefenpeeling das man auch in den sonnenreichen Monaten anwenden kann. Der Sofort-Effekt ist für jeden sichtbar. Falten und Fältchen gemildert, gestraffte, gut durchblutetes, rosiges und frisches Hautbild. Ideal anwendbar in jeder Jahreszeit und perfekt vor einem Event. Für Dekollete, Hals und Gesicht.

 

Hawaii – Peeling oder auch Pre-Party-Peeling

 

 

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Das Fruchtsäure-Peeling ist besonders geeignet zur:

  • Reduktion kleiner Fältchen und Altersflecken
  • Verbesserung aktiver Akne und Aknenarben
  • Reduktion der Poren- und Narbengröße
  • Auffrischen der Hautfarbe und Angleichung des Teints
  • Behandlung von Pigmentflecken

 

 

Aha-Effekt für die Haut

Fruchtsäuren sind aus der  Anti-Aging-Pflege und auch aus der Akne-Therapie nicht mehr wegzudenken. Je nach Konzentration sind auch die Wirkweisen unterschiedlich und so erscheint die Haut frischer, glatter, jünger und sauberer. Die richtige Anwendung ist hier entscheidend. 

AHAs sind alpha hydroxy¬acids. Zu dieser Gattung gehören auch die Fruchtsäuren. Hier sind in erster Linie die Glykolsäuren (aus Weintrauben und Zuckerrohr), die Apfelsäuren (aus Äpfeln), die Zitronensäuren (aus Zitrusfrüchten) und die Milchsäuren (aus saurer Milch) zu nennen. Diese organischen Säuren sind leicht sauer und werden für die Kosmetikindustrie inzwischen synthetisch produziert. 

Fruchtsäuren sind aus dermatologischer Sicht echte Alleskönner. Die Intensität der Wirkung kann über den AHA-Gehalt des Präparates gesteuert werden. Zum Teil lassen sich nur durch hohe Konzentration derartige Effekte erreichen. Deshalb gehören stark konzentrierte Fruchtsäure-Zubereitungen nur in die erfahrenen Hände. Präparate für die Eigenanwendung haben in der Regel etwa 10 Prozent Säuregehalt. Bei den Produkten in der medizinischen Kosmetik liegt der Säuregehalt zwischen 20 und 70 Prozent.

 

 

Was bewirken Fruchtsäuren?

Fruchtsäuren können weit mehr, als nur porentief reinigen. Der Zellverbund zwischen den Hornzellen wird durch Fruchtsäuren aufgelockert. Somit können tote Hornschüppchen und die oberen Hautschichten leichter abgetragen werden. Die Hautoberfläche wirkt damit nicht nur feiner und gleichmäßiger, auch eine Straffung von kleinen Fältchen ist erkennbar. 

Durch den Peeling-Effekt wird die Epidermis nach oben hin verdünnt und die Basalschicht erkennt dieses Signal. Durch die erhöhte Mitoserate entstehen neue Zellen. Die Zellteilungsaktivität und Vitalität werden durch die Glykolsäure um mehr als 40 Prozent gesteigert. Diese Wirkkomponente sollte nicht unterschätzt werden, zumal sich die Hautschuppen mit zunehmendem Alter nicht mehr selbst abschilfern und die Zellerneuerungsrate drastisch sinkt. Die Haut wird somit widerstandsfähiger. 

Die Synthes von Glykosaminglykanen und Kollagen wird durch hoch konzentrierte Fruchtsäuren stimuliert. Mit Glykolsäure ist dieser Effekt am besten zu beobachten. Die Kollagenproduktion wird Untersuchungen zufolge um bis zu 130 Prozent gesteigert.  Durch die gesteigerte Kollagensynthese und die Verdickung der Dermis werden Fältchen gemildert. Die angekurbelte Zellteilung lässt auch Pigmentflecken erblassen. 

 
 
 

Was bewirkt der Peeling-Effekt?

Diese Peeling-Effekte (Exfoliation) sind auch in der Therapie nicht-entzündlicher Akneformen und in der Pflege unreiner Haut willkommen. Die jugendliche Haut neigt im Vergleich zu reifer Haut zu einer vermehrten Talgproduktion. Durch Talg werden Hautschuppen zusammen gehalten. Eine übermäßige Talgproduktion ist dagegen nicht förderlich, weil das selbständige Abschilfern der Hautzellen verhindert wird. Die Follikel verstopfen und Papeln und Pickel entstehen. Das kann sogar so weit führen, dass sich daraus eine Acne vulgaris entwickeln kann.
 
 
 

So wirken Fruchtsäuren

Anregung von Zellstoffwechsel und Kollagenproduktion. 
Eine dauerhafte Hauterneuerung wird durch regelmäßige Anwendung erzielt. 
Die Haut kann Wirkstoffe besser annehmen.
Die Haut wird dicker und bildet dadurch weniger Falten.
Erhöhung der Wasserbindungsfähigkeit der Haut.
Fältchen werden gemildert.
Die Hyperpigmentierung wird verbessert.
Vergrößerte Poren werden kleiner.
Bei der Akne-Behandlung verringert sich die Entstehung neuer Unreinheiten. Das liegt daran, dass überschüssiger Talg und tote Hautzellen abgetragen werden. Die Poren werden somit nicht verstopft. 
Akne-Narben werden abgetragen.
 
 
 

Konzentration von Fruchtsäure

Unabhängig vom feuchtigkeitsspendenden Effekt, hängen die Wirkweisen mit der Konzentration der verwendeten Fruchtsäuren zusammen. In welcher Form sich die Fruchtsäure in die Haut penetriert, hängt vom pH-Wert der Formulierung ab. Auch die Länge der Kohlenstoffatome spielt eine wichtige Rolle. 
 
Das irritierende Potential erhöht sich, je saurer der pH-Wert ist. Hautreizungen äußern sich durch Röten, Brennen oder Spannungsgefühle der Haut. Die Kombination von gering konzentrierten Fruchtsäuren in größerer Anzahl steigert ebenfalls die Verträglichkeit. Höher konzentriert sind die Fruchtsäurepeelings beim Facharzt. Bei bis zu 70 Prozent liegt hier der Anteil der α-Hydroxyäuren. Zudem ist der pH-Wert sehr niedrig und liegt zum Teil unter 3. Durch diese extreme Zusammensetzung wird eine Ablösung der Epidermis von der Dermis erzielt. Dieser Eingriff ist tiefschürfend und sollte nur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden. Nach der Behandlung sorgt eine natriumbicarbonathaltige Lösung für die Neutralisation. Dadurch wird CO2 freigesetzt und es kommt zu einer Aufschäumung. Während der Schaumbildung muss die Neutralisation anhalten. Diese Peelings werden in vielen Fällen auch in mehrwöchigen Intervallen durchgeführt. Die Konzentration wird dabei ständig gesteigert.

Eine gewisse Vorlaufzeit sollte immer beachtet werden. Die Haut muss ein paar Wochen vor der Behandlung an die Säurebelastungen gewöhnt werden. Dies geschieht mittels leicht konzentrierter Säuren in den vorbereitenden Pflegeprodukten. 

 
 
 

Sonnenschutz

Die Hornschicht wird durch das Fruchtsäure-Peeling verdünnt. Somit ist die Haut sehr empfindlich für UV-Strahlung. Wer in die Sonne geht, der sollte einen UV-Blocker mit Lichtschutzfaktor 50 auftragen. Deshalb sollte man den Eingriff am besten in den Winter- und Frühlingsmonaten durchführen lassen. Wer den Eingriff vor Sommerbeginn durchführen lässt, der sollte die Sonne meiden. Vorgebräunte Haut ist für die Behandlung übrigens kein Problem.

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Kontakt Österreich:
Das Haus der Schönheit
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Tel. +43 662 870 780
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Kosmetikerin, med. Fußpflege

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