//Medizinisches Permanent Make-Up nach Chemotherapie

Medizinisches Permanent Make-Up nach Chemotherapie

Um Konturen im Gesicht zu betonen, ist das Permanent-Make-Up (PMU) vielen bekannt. Doch auch nach einem operativen Eingriff leistet es gute Dienste – zum Beispiel in Form der Brustpigmentierung.
Genau das ist der Grund, der viele Frauen dazu bewegt, sich die Augenbrauen oder die Areola optisch wiederherstellen zu lassen.
 
 

Sich nach der Chemotherapie wieder vollständig als Frau fühlen

Schon allein deshalb steht die Thematik humanmedizinisches Pigmentieren auf unserer Prioritätenliste ganz weit oben. Damit wir der Komplexität dieses Aufgabenbereichs und den hohen Ansprüchen gerecht werden, hat unsere Mitarbeiterin Klara extra für diesen Zweck eine umfangreiche Zusatzausbildung absolviert.

Im Vorfeld des chirurgischen Brustaufbaus wird in den meisten Fällen bei der Brustwarze und deren Warzenvorhof eine plastische Rekonstruktion durchgeführt. Um durch ein Permanent Make-Up ein realistisches Bild der Brustwarze zu erzeugen, ist dieser Schritt aber nicht zwingend erforderlich. Die paramedizinische Pigmentierung der Areola ist in der Regel nach zwei bis drei Behandlungen abgeschlossen. Nach dem Eingriff beträgt die Haltbarkeit etwa fünf bis sieben Jahre. Im Anschluss ist eine Auffrischung oder Anpassung der Pigmentierung möglich. Dadurch wird der gewünschte Effekt einer natürlichen Optik von Maille und Areola gewährleistet.

Wenn Frauen und Männer mit dem Erscheinungsbild ihres natürlich Warzenvorhofs oder der Areola nicht zufrieden sind, bietet sich eine Korrektur durch ein paramedizinisches Permanent-Make-up an. Gerade zu kleine Warzenvorhöfe oder eine ungleichmäßige Form können für Unzufriedenheit sorgen. Auch andere kosmetische Probleme können durch diese Methode effektiv behoben werden. Dies kann beispielsweise Unregelmäßigkeiten, die in Folge von Erkrankungen oder in Zusammenhang mit medizinischen Eingriffen entstanden sind, betreffen. Es handelt sich dabei zum Beispiel um auffällige Narben. Die Narben können durch ein medizinisches Permanent-Make-Up behandelt werden und wirken im Anschluss unauffälliger. Im Zuge des Aufbaus der Brust, zum Beispiel nach einer Mastektomie, übernehmen die Krankenkassen häufig die Kosten für die paramedizinische Pigmentierung.

 

 

Medizinisches Permanent Make-Up im Haus der Schönheit in Salzburg

Als paramedizinisches oder human-medizinisches Pigmentieren wird die ästhetische Behandlung nach Operationen, Unfällen oder Krankheiten bezeichnet. Ein Permanent Make-Up kann nach Chemotherapien, bei Brandnarben, nach der Brustamputation bzw. nach dem Brustaufbau (Rekonstruktion der Brust nach Brustkrebs-Therapie) durchgeführt werden und die Lebensqualität deutlich verbessern. Mittels Camouflagetechnik werden bei dieser Behandlung die Narben angeglichen, die Lippe bei der operierten Lippen-Gaumenspalte rekonstruiert oder die Optik der Brustwarzen wiederhergestellt.

Bei Alopecia Areata, nach Haarausfall oder als Folge der Chemotherapie, kann der Haarwuchs (Wimpernkranz, Haaransatz oder Augenbrauen) optisch rekonstruiert werden. Wer diesen Eingriff durchführt, muss sehr erfahren sein und besondere Kenntnisse besitzen. Zumeist lässt sich diese Zusatzausbildung nur bei Permanent Make-up Spezialisten finden, die bereits seit vielen Jahren in der Praxis tätig sind.

Wenn Sie hierfür einen Kostenvoranschlag benötigen, können wir Ihnen diesen nach einem persönlichen Gespräch und der damit verbundenen Einschätzung des Aufwands der Behandlung gerne erstellen.

 

 
 
2018-08-22T14:38:34+00:00 22.08.2018|Allgemein|

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