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Mit Fruchtsäure zu einem makellosen Teint 2018-03-07T14:26:58+00:00

Project Description

 

Wer möchte nicht jugendlicher und vitaler aussehen? Fruchtsäure-Peelings haben zahlreiche Vorteile und der Effekt hält bis zu zwei Jahre an.

 
 
 

Fruchtsäurepeeling – was ist das eigentlich?

Beim Fruchtsäurepeeling werden natürliche Rohstoffe – etwa die Säure aus Wein, Äpfeln, Zitronen oder Milch – verwendet, um die Haut sanft zu pflegen. Je nach Ziel kann die Behandlung mehrmals durchgeführt werdne, ehe sie zu optimalen Ergebnissen führt. Da hierbei einzelne Hautschichten abgetragen werden, ist zwischen den Anwendungen eine Wartezeit von ein bis zwei Wochen zu beachten. Üblich ist es, diese Maßnahme auf das Gesicht und das Dekolleté zu begrenzen, jedoch können auch andere Körperstellen damit therapiert werden.
 
 
 

Die Vorteile der Anwendung

Wird die Behandlung regelmäßig durchgeführt, so beeinflusst sie das Hautbild positiv. Die Poren werden verkleinert, Verfärbungen behoben, Fältchen lassen sich lindern. Das Gesicht wirkt ebenmäßig und glatt, es präsentiert sich vitaler und jugendlicher. Der natürliche Alterungsprozess der Haut wird verlangsamt. Die durch Krankheiten und Unverträglichkeiten ausgelösten Rötungen und Ekzeme werden langfristig reduziert. Der pH-Wert im Gesicht wird verbessert, wodurch sich schädliche Bakterien kaum mehr ansiedeln können. Mitesser und Verunreinigungen gehören der Vergangenheit an. Die Haut kann künftig robuster mit Belastungen umgehen.

 

 

Für wen eignet sich das Peeling?

Die Behandlung mit der Fruchtsäure richtet sich an alle Personen, die ihrer Haut zu neuer Frische und Vitalität verhelfen wollen. Das Entfernen von Pigmentflecken oder das Verkleinern großer Poren ist in allen Altersstufen möglich. Verzichtet werden sollte auf das Peeling allerdings, wenn die Haut bereits gereizt ist, wenn sie zu starker Trockenheit neigt, wenn sie empfindlich auf kosmetische Produkte oder sensibel auf das Sonnenlicht reagiert. Auch die Einnahme von Medikamenten zur Behandlung von Hautkrankheiten wie der Akne oder der Neurodermitis kann der Anwendung der Fruchtsäure im Wege stehen.

 

 

Vor und nach dem Peeling

Damit das Fruchtsäurepeeling optimal wirken kann, ist neben der kosmetischen Behandlung auch die Pflege der Haut durch den Anwender zu beachten. Empfohlen wird, das Peeling außerhalb des Sommers und seiner intensiven Sonneneinstrahlung vorzunehmen. Die Haut des Betroffenen wird dabei schon rund zwei Wochen vor der Therapie mit einer gering dosierten Fruchtsäure auf die anstehenden Maßnahmen vorbereitet. Ebenso sorgfältig ist nach der Behandlung zu verfahren: Das regelmäßige Auftragen einer pflegenden und beruhigenden Creme mit einem hohen UV-Schutz gilt als notwendig, um Reizungen zu vermeiden. 

 

 

Direkt nach der Behandlung mit Fruchtsäure – die Haut ist gerötet und reagiert sehr gut auf die Säurekonzentration

Wie verändert sich die Haut?

Werden die behandelten Hautflächen optimal gepflegt, so stellen sich nach der Behandlung mit der Fruchtsäure lediglich kleinere Rötungen ein, die innerhalb von zwei Tagen abklingen. Auch eine leichte Schuppenbildung wird beobachtet – unter dieser Schicht wächst die glatte und makellose Haut heran. Nebenwirkungen der Anwendung sind nicht bekannt. Lediglich ein falscher Umgang mit dem Peeling kann zu einem Brennen führen und Juckreiz auslösen. Erst bei wiederholt grober Missachtung aller medizinischen und kosmetischen Vorgaben ist mit dem Auftreten von Narben sowie einer Neigung zu Ekzemen zu rechnen.

 

 

Makellose Haut für zwei Jahre

Bis zu 24 Monate kann der Effekt des Fruchtsäurepeelings anhalten. Dieser Optimalfall tritt jedoch nur bei einer hochwertig gepflegten Haut ein, die stets vor den UV-Strahlen der Sonne geschützt wird. Allerdings kann das Peeling im Abstand weniger Monate erneut durchgeführt werden. 

 

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