//Schöne Mütter haben immer schönere Töchter

Schöne Mütter haben immer schönere Töchter

Der Spruch „Andere Mütter haben auch schöne Töchter“ ist legendär und überzeugt auch durch seinen Wahrheitsgehalt. Es geht sogar noch einen Schritt weiter, denn Frauen werden im Laufe der Generationen immer attraktiver. Das haben Evolutionsforscher jetzt herausgefunden. Bei Frauen wird Schönheit nämlich überdurchschnittlich vererbt. Ein Ergebnis, welches sich leider nicht auf die Männerwelt übertragen lässt. 

 

Die Volksweisheit „Andere Mütter haben auch schöne Töchter“ soll über den Trennungsschmerz hinweghelfen und ist mit dem Hintergrund der Forschungsergebnisse durchaus plausibel. Mit jeder Generation werden die Frauen schöner und der Evolution kann gedankt werden. Wenn Frauen aus ästhetischer Sicht als „schön“ empfunden werden, dann bringen Sie mehr Kinder zur Welt. Somit steigt natürlich auch die Zahl der schönen Töchter. 

 

Laut der britischen Zeitschrift „Times“ haben das die jüngsten Studien aus London und Helsinki aufgezeigt. Töchter bekommen von ihren Müttern die attraktiven Erbanlagen mit und von Generation zu Generation werden die Frauen somit schöner. Die Männer dürften über das sogenannte „Schönheitsrennen“ erfreut sein. Schöne Frauen haben einer Langzeitstudie der Universität Helsinki zufolge, 16 Prozent mehr Kinder, als Frauen mit einem durchschnittlichen Aussehen. Zudem zeigen die Ergebnisse aus London, dass attraktive Eltern viel mehr Töchter zur Welt bringen. 

 

Der „Times“ gegenüber erklärte Forscher Satoshi Kanazawa: „Wenn gutes Aussehen erblich ist und gut aussehende Eltern mehr Töchter zur Welt bringen, dann werden Frauen über Generationen hinweg durchschnittlich immer attraktiver.“ Bei den Prominenten scheint sich diese Entwicklung zu bestätigen. So gilt Ingrid Bergmann als perfektes Beispiel. Ihre schöne Tochter Isabella Rossellini hat das attraktive Erbgut auch auf Enkelin Elettra übertragen. Bei Jerry Hall und Tochter Elizabeth Jagger kann eine ähnliche Entwicklung beobachtet werden. 

 

Forscher sehen die Ursachen darin, dass sich Frauen dem „evolutionären Druck“ beugen müssen. Männer haben diesen Drang nicht und stellen eher Stärke und Erfolg in den Mittelpunkt. Aus ästhetischer Sicht befinden sich Männer deshalb noch immer auf der gleichen Stufe, wie die damaligen Höhlenmenschen.

2018-07-04T16:36:26+00:00 04.07.2018|Allgemein|

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